Magnetresonanztomographie

Die Magnetresonanztomographie, kurz MRT, ist ein völlig schmerzfreies, schonendes und schnelles Diagnoseverfahren. Bei dieser Art der Bildgebung kommen keine Röntgenstrahlen zum Einsatz.

Das Gerät erzeugt Schnittbilder des menschlichen Körpers mittels Magnetfeld und Radiowellen und ermöglicht eine sehr genaue und differenzierte Darstellung des Körpergewebes.

Im Gegensatz zur Röntgenuntersuchung können auch nicht knöcherne Strukturen exakt abgebildet werden, wie beispielsweise Sehnen, Bänder, Meniskus, Schleimbeutel, Knochenmark, Bandscheiben und Knorpelüberzüge.

Eine spezielle Gelenksuntersuchung ermöglicht die Magnetresonanz Arthrographie, eine weiterführende Diagnostik bei der gezielt Erkrankungen im Hüft- und Schulterbereich beurteilt werden können.

Das Rudolfiner Haus bietet neben den geschlossenen MRT-Geräten den ersten, völlig offenen Kernspintomograph mit einer Spannbreite von 160 cm und tatsächlichem 360°Grad Rundumausblick, für Patienten die unter Klaustrophobie leiden ist diese „Freiheit“ besonders wichtig.

Auch für Patienten mit Herzschrittmachern, Metallimplantaten (bei klarer Indikationsstellung) Übergewicht, körperlichen Einschränkungen und Kindern bietet das Open MR die Möglichkeit diese wichtige Untersuchung optimal durchführen zu können.

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