Computertomographie

Die Computertomographie gilt neben der Entdeckung der Röntgenstrahlen als einer der wichtigsten Entdeckungen in der bildgebenden Diagnostik. 

Sie verbindet die Technik der Radiologie mit Computern und ist somit in der Lage mehrschichtige Aufnahmen (Schnittbilder) des Körpers zu machen und diese werden mittels Computertechnologie zu einem dreidimensionalen Bild zusammengestellt. Anstatt wie bisher können nicht nur Knochen sondern auch Weichteile abgebildet werden. 

Das CT gehört mittlerweile zu den wichtigsten diagnostischen Geräte in der Radiologie, da es sich um ein sehr rasches Bildgebungsverfahren handelt, womit sehr sicher Knochenbrüche, Blutungen, Blutergüsse und oft auch Entzündungen diagnostiziert werden können. Bei der Arthrographie handelt es sich um eine spezielle Art der Untersuchung, wobei hier dem Patienten im Vorfeld Kontrastmittel gespritzt werden. Gerade in der Orthopädie hat sich diese Art der ursprünglichen diagnostischen Methode auch als therapeutisch wichtige Methode weiter entwickelt. 

Neben dem schnellsten Computertomopgraphen (64 Zeiler CT) der Welt verfügt das Rudolfinerhaus auch über einen sogenannten Subsekunden Spiral Computertomographen, der vor allem bei der CT-gezielten Infiltration in der orthopädischen Schmerztherapie eine gewichtige Rolle spielt.

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